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Aussengestaltung - Fliesenbau

Das ganze Jahr die Terrasse nutzen

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Das ganze Jahr die Terrasse nutzen

Wer ein Haus oder einen Garten nutzt, möchte in der Regel sehr viel Freizeit an der frischen Luft verbringen. Dieses wird mit einer Terrassenüberdachung ermöglicht. Allerdings wird diese in den unterschiedlichsten Ausführungen wie als Glas Terrassenüberdachung angeboten. Jede Variante hat dabei ihre eigenen Vorteile und bietet Schutz. Doch erfordern die verschiedenen Modelle aus Materialien wie Alu einen unterschiedlichen Arbeitsaufwand.

Vorteile einer Terrassenüberdachung

Im Allgemeinen liegen die Vorteile einer Terrassenüberdachung darin, dass selbst im Winter der Aufenthalt auf der Terrasse möglich ist. Dazu kommt der Schutz vor der Nässe im Herbst und im Frühjahr. Selbst wenn es im Sommer zu einem plötzlichen Gewitter kommt, bietet eine Terrassenüberdachung einen guten Schutz. Der weitere Vorteil liegt darin, dass die Terrassenüberdachungen teilweise in verschiedenen Farben erhältlich sind. Damit ist die perfekte Abstimmung auf die Umgebung möglich des Hauses möglich. Zudem kann weiterer Platz entstehen, wenn der Aufbau einer Terrasse erfolgt.

Vorteile der Materialien Glas und Aluminium

Gegenüber der Terrassenüberdachung aus Holz oder Doppelstegplatten besitzen Materiialien wie Aluminium, Glas oder VSG erhebliche Vorzüge. Schließlich kann sich an den Materialien wie der Glas Terrassenüberdachung kein Schimmel festsetzen. Zudem fällt der Einbau der Überdachung nicht so schwer aus, da sich die Materialien einfach verarbeiten lassen. Ein weiterer Vorteil bei Glasdach ist in der längeren Verwendungsmöglichkeit zu sehen. Dabei sollte es sich jedoch nicht um das normale Glas handeln, weil dieses leichter bricht und Verletzungen hervorruft. Zudem reicht es aus, wenn Glas und Alu im Jahr ein- oder zweimal gereinigt wird. Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Wahl von VSG für die Überdachung erfolgt. Das Material für die Glas Terrassenüberdachung zeichnet sich dadurch aus, dass sie das Verbundsicherheitsglas aus mehreren Schichten besteht. Zwischen den einzelnen Lagen befindet sich eine Folie. Zerbricht das Material, bleibt dieses an der Folie haften. Die Lichtdurchlässigkeit von diesem Glasdach liegt bei mehr als 90 Prozent. Außerdem kann der Blick neben VSG auf Acrylglas erfolgen, das sich für den Einsatz beim Aufbau einer Terrassenüberdachung eignet. Kommt Aluminium beim Einbau einer Terrassenüberdachung zum Einsatz, zeichnet sich diese durch eine Kunststoffbeschichtung aus. Dies stellt die Basis für die hohe Witterungsbeständigkeit von Alu dar.

Unterschiede zu anderen Überdachungskontruktionen

Kommt es bei Doppelstegplatten zu einem falschen Einbau, da die Verlegeprofile nicht richtig genutzt werden, ist das Auftreten von Schimmelproblemen möglich. Als problematisch kann sich außerdem die Verwendung von Holz bei den Terrassenüberdachungen erweisen. Schließlich ist bei dem Holz eine regelmäßige Behandlung erforderlich, um dieses vor witterungsbedingten Einflüssen zu schützen. Zudem kann die Nutzung einer Terrassenüberdachung aus diesen Materialien nicht für einen so langen Zeitraum erfolgen wie bei Modellen aus Glas beziehungsweise Verbundsicherheitsglas oder Aluminium. Konstruktionen, bei denen Verlegeprofile berücksichtigt werden müssen, für die Terrasse aus Glas lassen sich leicht reinigen. Noch einfacher ist dies bei einer Überdachung auf der Basis von Doppelstegplatten möglich. Komplikationen treten bei Überdachungen aus Holz auf, da dieses Material den Witterungseinflüssen nicht so lange standhalten kann. Wer es gern preisgünstig mag, ist mit einer Stahlkonstruktion gut beraten. Bei dieser ist zwar kein Aufbau in Eigenregie möglich. Jedoch fällt der Preis wesentlich günstiger aus als der einer Aluminium-Terrassenüberdachung. Wird für den Fall auf Holz als Ausgangsmaterial zurückgegriffen, erhöht sich die Lichtundurchlässigkeit, so dass es in den hinteren Räumen dunkler wird.

 

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Tolle Gestaltungsideen für den heimischen Garten

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Besonders in den Sommermonaten wird der heimische Garten für viele Menschen zum zweiten Wohnzimmer. Wenn es jedoch darum geht, den Außenbereich für die kommende Gartensaison vorzubereiten, sind Gartenbesitzer dennoch oft ratlos, wie sie ihre heimische grüne Oase eigentlich gestalten sollen.

Der folgende Artikel liefert daher die schönsten Gestaltungsideen, um den Garten in der nächsten Saison in vollen Zügen genießen zu können.

Eine schöne Terrassengestaltung

Eine eindrucksvolle Terrasse gehört zu einem schönen Garten einfach dazu, schließlich stellt sie in vielen Fällen das Herzstück des Außenbereichs dar und lädt zum gemeinsamen Verweilen ein.

Im Bereich der Terrasse kommt es in besonders hohem Maße darauf an, dass auf dieser ein einladendes und angenehmes Ambiente herrscht. Dieses wird etwa durch tolle Terrassenmöbel und entsprechende Dekorationsobjekte geschaffen, wie zum Beispiel Buddha-Figuren aus Stein, welche die Terrasse in ein asiatisches Flair tauchen. So lässt sich im Handumdrehen der neue Lieblingsplatz schaffen, der durch Ruhe und Harmonie besticht.

Element Wasser: Schwimmteiche und Pools

An heißen Sommertagen gibt es wohl kaum etwas Schöneres, als einen Sprung ins kühle Nass zu wagen. Mit der Einrichtung eines Pools oder eines Schwimmteichs haben Gartenbesitzer die Möglichkeit, sich ihre eigene Urlaubsoase direkt an ihren vier Wänden zu schaffen.

Für naturnahe Gärten ist dabei zum Beispiel besonders ein natürlicher Schwimmteich ideal geeignet, der auch die Optik des Außenbereichs in hohem Maße aufwertet.

Ein toller Vorgarten

Im Rahmen der Gartengestaltung sollte nicht nur auf den Bereich hinter dem Haus geachtet werden, sondern ebenfalls auf den Vorgarten. Durch diesen wird direkt ein toller erster Eindruck erzeugt, wenn er sich durch Hochbeete, bunte Stauden und verschiedene Pflanzen auszeichnet.

Ein gemütliches Flair wird darüber hinaus durch indirekte Lichtquellen, die den Weg zum Haus leiten, und schön gepflasterte Zugangswege geschaffen.

Das Outdoor-Wohnzimmer

Der aktuelle Trend geht dahin, In- und Outdoor-Bereiche zu einem harmonischen Gesamtbild verschmelzen zu lassen. Das Stichwort lautet in diesem Zusammenhang: Outdoor-Living – ein wahres Lebensgefühl.

Um diesen Trend umzusetzen, ist es im ersten Schritt nötig, eine besondere Chill-Out-Zone einzurichten, die von dem restlichen Garten abgegrenzt wird. Möglich ist dies beispielsweise mit einer Lounge-Sitzecke oder einem tollen Outdoor-Teppich.

Daneben kommt es auf weitere gemütliche Gestaltungselemente an, wie Poufs, Sessel, Kissen und flauschige Decken. Durch eine stimmungsvolle Beleuchtung in Form von Lichterketten oder Feuerschalen wird das gemütliche Wohnzimmer-Gefühl im Garten dann perfekt abgerundet.

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Aussengestaltung - Fliesenbau

Einen Wintergarten bauen – welches Modell darf es sein?

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Wintergarten

Ein Wintergarten als Anbau am Eigenheim kann sehr vielseitig genutzt werden: ob als sonnendurchflutetes Esszimmer, gemütlicher Wellnessbereich oder als zusätzlicher Raum für die Lieblingspflanzen. Den Gestaltungsmöglichkeiten beim Bau eines Wintergartens sind keine Grenzen gesetzt. Viele Hausbesitzer planen früher und später den Bau eines eigenen Wintergartens, um die Wohnfläche zu vergrößern. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Varianten von Wintergärten. Während ein vollständig verglaster Kaltwintergarten einen hervorragenden Standort für Pflanzen bietet, gelingt es in einem Wohnwintergarten einen Platz für gemütliche Stunden zu finden. Je nach den eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen lässt sich demnach ein ganz anderes Modell auswählen. Um demnach die Planung beim Bau eines Wintergartens voranzutreiben, gilt es im Vorfeld ein paar Entscheidungen zu treffen. Die Planungsphase sollte gut vorbereitet werden, um einen Wintergarten zu errichten, der genau den persönlichen Wünschen entspricht. So haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber entworfen, der Sie über die wichtigsten Planungsschritte beim Bau eines Wintergartens aufklärt. Auf diese Weise lässt sich das Projekt Wintergarten deutlich unkomplizierter realisieren.

Den Nutzen des Wintergartens vorab festlegen

Zunächst ist es wichtig zu klären, welchen Zwecken der Wintergarten dienen soll. Dabei unterscheiden sich Wintergärten grundsätzlich in zwei verschiedene Kategorie: einem Kaltwintergarten und einem Wohnwintergarten.
Ein Kaltwintergarten dient Hausbesitzern hauptsächlich als Standort für Pflanzen und als Rückzugsort in den warmen Sommermonaten. Denn der Kaltwintergarten ist ein Glasanbau mit Aluminiumprofilen. Der Aluminium Kaltwintergarten wird dabei nicht zusätzlich beheizt und isoliert, so dass sich hier deutlich an den Baukosten sparen lässt. Um Pflanzen zu überwintern oder lediglich einen komfortablen Platz im Sommer zu haben, reicht dieses Modell eines Wintergartens aus. Zudem gelingt es in einem Aluminium Kaltwintergarten durch das leichte und langlebige Baumaterial den Bau sehr unkompliziert in Eigenregie in die Wege zu leiten. Schwachpunkt des Materials ist dabei die fehlende Dämmfähigkeit der Aluminiumprofile, was allerdings kein Problem darstellt, da dieses Wintergartenmodell hauptsächlich als Standort für Pflanzen gedacht ist. Ebenso braucht es für den Bau eines Kaltwintergartens oftmals keine zusätzliche Baugenehmigung, so dass sich auch lästige Behördengänge umgehen lassen.
Anders sieht es dagegen bei einem Wohnwintergarten aus. Der Bau dieses Modell verursacht weitaus höhere Kosten, da für eine entsprechende Isolierung und Heiztechnik gesorgt werden muss.

Wintergarten zum Wellnessbereich gestalten

Viele Hausbesitzer wünschen sich vor allem einen Wintergarten, der als Wellness-Oase dient. So soll der Einbau am Eigenheim als zusätzliche Wohnfläche genutzt werden, die vollständig im Fokus von Erholung und Entspannung stehen soll. Dafür braucht es allerdings auch eine effektive Wärmedämmung. Mit einer guten Wärmedämmung gelingt es nicht nur viel Energie zu sparen, sondern auch für eine gute Isolierung zu sorgen. Ebenso ist es ratsam in einem Wohnwintergarten auf spezielles Isolierglas zu setzen, um den Wärmeverlust so gering wie möglich zu halten. Die Verglasung des Wohnwintergartens dient einerseits als Designelement im heimischen Domizil und andererseits als wichtiger Baubestandteil für eine entsprechende Isolierung. Um den Wintergarten als Platz zur Erholung und Entspannung im Winter zu nutzen, sollte demnach im Idealfall eine Dreifachverglasung gewählt werden. So lässt sich dann herrlich im Wintergarten entspannen. Durch Liegeflächen, einen Whirlpool oder einen Massagesessel gelingt es den Wintergarten abschließend zu einem Ort für Wellness und Erholung zu gestalten. Hier haben Hausbesitzer ganz unterschiedliche Möglichkeiten zur Gestaltung eines eigenen Wellnesstempels.

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Während dem Hausbau einen Pool im Garten planen – Was muss ich beachten?

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Ein Haus mit Pool – ein Traum von wohl fast Allen. Ein eigener Pool steht für eine besondere Wohlfühlatmosphäre und Luxus. Doch kann ich mir das leisten? Der Einbau eines Außenpools ist dabei nicht zwingend mit einem hohen Kostenfaktor verbunden. Eine perfekte Planung kann die Kosten für einen Pool in annehmbare Grenzen halten. Im Idealfall planen Sie Ihr Schwimmbecken bereits vorab beim Hausbau, Sie sparen damit Kosten der Umbaumaßnahmen sowie Planung und Grundaufwand. Die Pools vom Marktführer Pool Systems sind bereits ab ca. 6500 € als Komplettset erhältlich.

 

Was gilt bei der Planung des Pooleinbaus zu beachten?

  • Standort und Platz

Als erstes sollten Sie sicher gehen, dass ausreichend Platz für einen Pool vorhanden ist. Ist Ihr Garten groß genug bzw. welche Größe darf der Pool haben, um ihn wirklich optimal nutzen zu können? Haben Sie noch genügend Platz als Grünfläche zum Aufstellen von Liegen oder Grill, wenn der Pool eingebaut ist? Außerdem sollten Sie sicherstellen, dass keine Bäume rund um den Pool stehen, die ständig Blätter oder Nadeln in Ihren Traumpool fallen lassen und ihn so verunreinigen können.

  • Ausrichtung und Lage

Ihr Pool sollte natürlich in einem sonnigen Bereich Ihres Gartens stehen. Nicht nur deshalb, weil es angenehmer ist, in Sonneneinstrahlung zu schwimmen, sondern auch deshalb, weil das Wasser natürlich aufgeheizt wird und Sie sich so Heizkosten & Energie sparen können. Sie sollten auch beachten, dass keine Strom- oder Wasserleitungen an der Stelle geplant sind.

  • Kosten und Budget

Nach oben hin sind beim Pooleinbau wohl kaum Grenzen, nach unten allerdings schon. Sie sollten Ihr Budget genau im Auge behalten und die Kosten vorab genauestens planen. Denken Sie an Planung, Aushub, Pumpen, Elektrik usw.

 

Welche Größe sollte ein Pool haben?

Ein Standardmaß bei privaten Schwimmbecken ist etwa die Größe 8m x 4m mit einer Wassertiefe von 1,40 – 1,55. Bei einer Beckenbreite von 4m können zwei Erwachsene bequem nebeneinander schwimmen. Der genannte Tiefenbereich ermöglicht bequemes Stehen, so dass der Kopf über dem Wasserspiegel ist.

 

Technik & System – Wo soll die ganze Technik hin?

pool KomplettsetsDer Technikschacht sollte sich in unmittelbarer Nähe des Beckens befinden und sollte unterhalb des Wasserspiegels liegen. Sollte dies nicht möglich sein, dann darf die Filteranlage max. 0,5m oberhalb des Wasserspiegels liegen. Natürlich können Sie die Filteranlage auch in der nahegelegenen Garage oder in einem Gartenhaus platzieren. Sprechen Sie mit dem Techniker über die Gegebenheiten Ihres Grundstücks und die beste Positionierung der Filteranlage.

Baunews Tipp: Binden Sie bereits vorab Architekten, Baufirmen, Gartengestalter und Poolbauer in das Projekt ein. Gemeinsam realisieren Sie Ihr persönliches Wohnzimmer im Freien am Besten und Optimalsten. So sparen Sie teure Planungsfehler und haben viel Freude an Ihrem Traumpool in Ihrem Garten.

 

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